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<pre>Ob die Lauterer allerdings in der Lage sein werden, diese Schwächung des Gegners zu nutzen, ist mehr als fraglich. Am Dienstag kassierten die Pfälzer eine 0:1-Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten 1860 München.  <p> „Es war eine der bittersten Niederlagen, die ich miterleben durfte“, sagte KSC-Coach Tomas Oral nach der jüngsten 1:2-Pleite bei 1860 München. Kein Wunder, soeben war seine Mannschaft trotz starker Leistung aus dem DFB-Pokal ausgeschieden — und das in allerletzter Minute.  <p>  Dennoch ist der Aufsteiger nun bereits seit sechs Spielen sieglos (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive offenbaren die Duisburger weiterhin große Defizite. Das Team von Ilja Gruew blieb in dieser Spielzeit bislang bereits elf Mal ohne eigenen Treffer. <p> Zuletzt mussten sich die Schwarz-Gelben sogar dem abstiegsbedrohten TSV 1860 München mit 1:2 geschlagen geben und kassierten dabei die dritte Niederlage in Folge. Vor allem in der Defensive ist dem Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Monaten die gewohnte Sicherheit abhandengekommen. <p>  Mit ihren 27 Treffern stellen die Sandhäuser eine der erfolgreichsten Offensiven der Liga. Der beste Torjäger des Teams ist Aziz Bouhaddouz. Der Angreifer erzielte beim jüngsten 1:1 gegen die SpVgg Greuther fürth seinen siebenten Saisontreffer und bereitete in der Hinrunde zudem vier weitere Treffer vor.  </pre>


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<pre>Die Saarländer sind nämlich laut Zweitliga-Spielplan stark unterwegs und nach Siegen über Düsseldorf und Paderborn bereit, auf einem direkten Aufstiegsplatz zu überwintern.  <p> Dass es jedoch nicht unbedingt einen Hochkaräter braucht, um die Hamburger aus der Reserve zu locken, hatte vor Wochenfrist schon der starke Auftritt bei Union Berlin deutlich gemacht, als der Mannschaft von Ewald Lienen der sichere Sieg erst in der Nachspielzeit aus den Händen glitt.  <p>  Ob der Mannschaft von Markus Kauczinski ein ähnliches Husarenstück wie der Platz in der vergangenen Saison gelingt, bleibt abzuwarten, allerdings kann sich Karlsruhe berechtigte Hoffnungen machen, neuerlich im Aufstiegsrennen vorne mit dabei zu sein. Der Andrang auf die Tabellenspitze wird sehr groß sein, gut die Hälfte der Liga hat das Potential dort mitzuspielen. <p> Die Lauterer stecken nach der Heim-Niederlage gegen St. Pauli weiterhin im Mittelmaß der Tabelle fest. Doch mit einem Dreier gegen Duisburg wollen sie zumindest den Kontakt zu den Aufstiegsrängen wahren. Außerdem würde das Team von Trainer Konrad Fünfstück damit auch seine Heimbilanz aufpolieren. <p>  In der Offensive war in den letzten Wochen und Monaten vor allem auf den Angreifer und Kapitän Fabian Klos Verlass, der elf der insgesamt 34 Bielefelder Treffer erzielte und sieben weitere Tore vorbereitet hat. Beim jüngsten „Dreier“ gegen fürth erzielte Klos gleich drei Treffer.  </pre> 


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<pre> KSC: Über 1.5 Tore in Halbzeit zwei zu Quoten um die 3.35 ist demnach der erste Wettvorschlag, den mein digitaler Wettfreund geschmiedet hat und genau darauf gründet.  <p> Mit nur 14 Gegentoren gehören die Bielefelder schließlich zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. Das große Problem des Aufsteigers ist allerdings die Offensive.  <p>  Zum anderen liegt der letzte volle Erfolg gegen Aue schon eine halbe Ewigkeit zurück – genauer gesagt 19 Jahre. <p>  Von den letzten acht Auftritten hat der FCK schließlich nur das Duell gegen den SV Sandhausen mit 2:0 gewonnen. <p>  Wenn die Breisgauer gegen Duisburg gewinnen und der aktuelle Tabellendritte FC Nürnberg einen Tag später gegen den FC Union Berlin verliert, ist ihnen der Aufstieg nicht mehr zu nehmen. Aber Vorsicht: die Duisburger haben zuletzt mit einer Erfolgsserie wieder den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen hergestellt.  </pre>


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<pre> In der Gesamtbilanz liegt der FC Ingolstadt bei acht ausgetragenen Partien mit vier zu drei Siegen noch knapp vorne.  <p> Seit vier Auftritten wartet Heidenheim bereits auf seinen vierten Saisonsieg. Beim jüngsten 1:1-Unentschieden gegen den Karlsruher SC fehlten nur wenige Sekunden zum „Dreier“.   <p> Vier Spieltage sind in der Bundesliga bislang absolviert. Das Tabellenbild? Das kommt für alle sehr überraschend! Auch, wenn es noch zu früh für ein Zwischenfazit ist, im Süden sieht es besonders gut aus. Ein Fingerzeit für die kommenden Aufsteiger? <p>  für den eigentlichen Höhepunkt sorgte stattdessen die Tatsache, dass Benjamin Köhler nach überstandener Krebserkrankung das Comeback beschieden war. Dessen Einwechslung in der 77. Spielminute rief noch einmal in Erinnerung, dass es sich auch bei der Liga letztlich nur um die schönste aller Nebensachen handelt.  <p> Beim jüngsten 3:0-Sieg gegen den FC Union Berlin zeigten sich die Leipziger sehr gut erholt von der 0:1-Niederlage beim starken FC St. Pauli. Nach dem siebenten Sieg aus den vergangenen acht Auftritten führt RB weiter die Tabelle an und ist auf dem besten Weg zum Aufstieg in die Bundesliga.  </pre>


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<pre> Zwar hatte während des Trainingslagers in Ã–sterreich zwischenzeitlich ein 4:1-Sieg gegen die Bolton Wanderers für gute Laune gesorgt; mehr oder weniger herbe Schlappen gegen Boleslav (1:3), Linz (1:4) und Watford (0:2) kündigen dagegen einen ausgesprochen holprigen Start in die neue Spielzeit an.  <p> Ein großes Problem ist die fehlende Konstanz. Fünf Mal blieb die SpVgg Greuther fürth bislang ohne Gegentor. Neun Mal kassierten die fürther allerdings zwei oder mehr Gegentreffer in einem Spiel.  <p>  Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der FC Kaiserslautern erlebten zuletzt einen deutlichen Aufwärtstrend. Zum Jahres-Abschluss wollen beide Mannschaften im direkten Duell wieder den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen herstellen. <p>  Der sofortige Wiederaufstieg ist kein Zuckerschlecken, auch wenn die Punkte-Ausbeute der Wolf-Elf sehr gut ist. für den Trainer kein Problem, steht doch der Erfolg, nicht das Ergebnis im Vordergrund.  <p> Wenngleich auch hier ein weiterer Stürmer nicht gleich eine torhungrige Truppe aus den Gastgebern machen dürfte, sind die besten Voraussetzungen für einen guten Start aber doch allemal gegeben: Weil der MSV wohl nicht mehr zu retten ist, hat die Arminia nach unserer Prognose leichtes Spiel.  </pre>


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